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Myth #4: „There is no alternative to austerity“

Austerity is not the solution, it is the problem

Even though the German federal government would like to make us believe the contrary, the stark reality is that nation states cannot just simply ‘save their way out of the crisis’.At first glance it sounds logical that countries – in the same way as over-indebted households or firms – reduce spending and/or increase revenue to ‘balance the books.’

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Myth #3: Public debt is to blame for everything

With the exception of Greece and perhaps Portugal, neither the lack of fiscal discipline nor excessive sovereign debt triggered the crisis. Prior to the crisis countries such as Ireland and Spain did not violate the Stability and Growth Pact (in contrast to Germany and France).

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Mythos 1: „Am besten einfach raus aus dem Euro“

Wie angekündigt werde ich regelmäßig über die Mythen und Lügen der “Euro-Krise” berichten. Der erste Mythos, der dringend entkräftet werden muss lautet: „Am besten einfach raus aus dem Euro“.

Die fundamentale Kritik am Euro und an der Währungsunion lässt sich etwa folgendermaßen zusammenfassen: Während mit nationalen Währungen unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Staaten einfach durch Anpassung der Wechselkurse ausgeglichen werden könnten, müsste in Euroländer nun die gesamte Anpassungsleistung über Steuererhöhungen und Lohnsenkungen erfolgen. Da das viele Staaten überfordere, wären die anderen Euro-Mitglieder in einigen Fällen gezwungen, Finanzhilfen zu gewähren. Daher wäre, so der Mythos, die Wiedereinführung der Drachme oder der Lira für alle Beteiligten die beste und billigste Lösung.

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