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Eurobonds würden Spekulationen die  Basis entziehen

Populistinnen und Populisten strapazieren gerne das Bild des „Zahlmeisters“, der nun die Zeche der anderen blechen soll. Abgesehen davon, dass „die anderen“ häufig auch deutsche Banken sind, die sich in Südeuropa und Irland verspekuliert haben, wird häufig auch nicht dazugesagt, dass unsere Nettozahlerbeiträge mit Zinsenaufschlag wieder ins Land zurückkommen; so gesehen ist die heimische Wirtschaft Nettoprofiteur.

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Myth #9: „They only want our money“

Eurobonds could remove the basis for speculation

Populists like to prop up the image of Germany or Austria as the ‘paymasters of Europe’ who have to foot the bill for others. Apart from the fact that ‘the others’ often are German and Austrian banks, which speculated in southern Europe and Ireland and incurred large losses, it is often overlooked that our net contributions tend to flow back into our countries with a significant interest mark-up.

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Mythos 8: „Finanzhilfe ist Konkursverschleppung“

Finanzhilfen sind Kredite, keine Geschenke

Die Finanzhilfe wird oft als Geschenk der „reichen“ EU-Länder an die notleidenden Krisenstaaten missverstanden, deren Pleite damit nur verzögert, aber nicht verhindert werden kann. Allerdings handelt es sich bei den Finanzhilfen keineswegs um Geschenke, sondern um Kredite, die zurückgezahlt werden müssen.

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Myth #8: „Financial aid is only delaying bankrupcy“

Financial aid has to be repaid, it is not a gift

Financial aid is often misunderstood as a gift from the ‘rich’ EU countries to the ailing Member States. Bankruptcy may thus only be delayed but not prevented. However, financial assistance is not a gift but comes in the form of loans that have to be repaid.

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Mythos 7: „Die Notenpresse verursacht Inflation“

Inflation im EU-Schnitt bei 2 Prozent

Bringt die Zentralbank mehr Geld in Umlauf, führt das zu höheren Preisen, sofern in einer Volkswirtschaft alle Kapazitäten ausgelastet sind. Zwar hätten die Menschen mehr Geld in der Tasche, das sie – zumindest teilweise – für Konsumgüter wieder ausgeben wollen. Da es aber kurzfristig nicht mehr Güter zu kaufen gäbe, da die Wirtschaft ja wie angenommen schon am Limit produzieren würde, könnte sich die höhere Nachfrage nur in höheren Preisen niederschlagen.

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Myth #7: „The printing press is causing inflation“

Inflation about 2 per cent in EU-28

A central bank that is printing money and thus increasing the money supply is likely to spark inflation, if the economy operates at full capacity.In that case, people have more money in their pockets and they want to spend at least some of it on consumer and other goods. But since the production of goods and services has already approached its capacity limit there are not more goods to buy in the short-term. Thus, higher demand could only translate into higher prices.

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Machtverhältnisse in der EU: Der Europäische Rat

Nationale Wahlen sind für EU-Politik entscheidend

Wenn wir EU-Politik beeinflussen und verändern wollen, dann haben wir als Bürgerinnen und Bürger dazu zwei Möglichkeiten. Zum einen mit der Wahl unserer Abgeordneten zum Europäischen Parlament. Das ist wichtig. Aber die zweite Möglichkeit haben wir bei jeder einzelnen nationalen Wahl, wenn wir unsere Regierungen wählen.

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