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Erste Teilergebnisse EU-Wahl ab 17 Uhr in ORF 2

Das Innenministerium veröffentlicht das vorläufige Endergebnis zwar erst um 23.00 Uhr. Aber die vorliegende Teilergebnisse werden bereits ab 17 Uhr bekannt gegeben. Das inoffizielle Endergebnis wird – wie bei anderen Bundeswahlen – voraussichtlich gegen 19.30 Uhr vorliegen. Noch nicht enthalten sind darin die Briefwahlstimmen und die in fremden Wahlkreisen abgegebenen Wahlkarten; sie werden erst am Montag ausgezählt. 23.00 Uhr ist der europaweite Wahlschluss, bis dahin haben in Italien Wahllokale offen.

EU-Wahl in ORF 2, Sonntag, 25.5.:

16:45 Uhr – Österreich hat gewählt
18:30 Uhr – Lokaleinstiege der Landesstudios
19:00 Uhr – ZIB Spezial
21:50 Uhr – Europa hat gewählt

Hier geht es weiter zu den Landeswahlbehörden der Bundesländer.

Hier geht es weiter zur Wahlnacht in Brüssel und den Terminen von SPE und S&D am Montag.


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Election night & next day with PES and S&D in Brussels

Watch out for these events:

25-26 May, European Parliament

The PES and the S&D Group will be making several of our members and spokespersons available to the press on election night (25 May) and on the following morning (26 May). PES Commission Presidency candidate Martin Schulz and S&D Group President Hannes Swoboda will be among those present on the night.
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„Injustice anywhere is a threat to justice everywhere.“

Social justice and human rights must guide EU foreign relations

I had the opportunity to talk to Sogol Ayrom, a bright Iranian Austrian woman, on issues of social justice and human rights recently. Feel free to read more about our conversation here.

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Machtverhältnisse in der EU: Der Europäische Rat

Nationale Wahlen sind für EU-Politik entscheidend

Wenn wir EU-Politik beeinflussen und verändern wollen, dann haben wir als Bürgerinnen und Bürger dazu zwei Möglichkeiten. Zum einen mit der Wahl unserer Abgeordneten zum Europäischen Parlament. Das ist wichtig. Aber die zweite Möglichkeit haben wir bei jeder einzelnen nationalen Wahl, wenn wir unsere Regierungen wählen.

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Machtverhältnisse in der EU: Das Europäische Parlament

Das Unbehagen der Menschen hat einen Grund

Seit 35 Jahren dominiert eine marktliberale, konservative Mehrheit die drei großen EU-Institutionen. Dass dann die Profite für Unternehmen und Konzerne, jedoch nicht das Interesse der Menschen im Vordergrund steht, ist kein Wunder. Wenn sich die EU-Bürgerinnen und Bürger nicht von „der EU“ vertreten fühlen, weil sich z.B. hinter einer verrückt anmutenden Regelungswut zu Details massive wirtschaftliche Interessen von Lobbies aller Arten verbergen, wächst das Unbehagen der Menschen. Die EU – alle Institutionen gemeinsam – sollten sich mehr um die Fragen kümmern, die der Nationalstaat allein nicht lösen kann. Und die Vielfalt unserer Sprachen, Kulturen und Lebensweisen sowie die Tatsache, dass viele Dinge, die für unseren Alltag wichtig sind, besser vor Ort geregelt werden, anerkennen.

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