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„Doing gender“ in the Brussels bubble

Keeping women out seems to be the hidden agenda of the Brussels bubble

A normal week in Brussels, one, when the European Parliament will hold its committee or group meetings, will bring about 80 invitations to all kinds of events to my office´s mailbox. Let´s say that I can skip 50 percent of these immediately (sorry, all you nice people out there, I know it is a lot of work), as they are not at all relevant to my job. Of the 40 other occasions still left to learn, to share, to network, etcetera, most will have a really bad gender balance on the podium, a better one in the audience, the best with the supporting and catering staff. Well…

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Einladung zu einem Spaziergang in Brüssel

Vom EU-Viertel bis zum Wien-Haus

Ich lade Sie zu einem Spaziergang ein, bei dem ich die großen Institutionen der Europäischen Union vorstelle, aber auch ein wenig über meine Arbeit in Brüssel erzählen werde. Wir gehen zu Fuß, weil heute ein schöner, sonniger Tag ist. Das Wetter in Belgien ist besser als sein Ruf, wirklich.

Am 25. Mai 2014 wird das Europäische Parlament gewählt

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Gebhart: Fraueninteressen in Wien, Österreich und europaweit vertreten

Internationaler Frauentag im Wien-Haus in Brüssel

Brüssel (OTS/RK) – Gestern, Mittwoch, lud das Verbindungsbüro der Stadt Wien bereits im 5. Jahr aus Anlass des internationalen Frauentags zu einer Veranstaltung. Dieses Mal stand die Frage der frauenpolitischen Interessenvertretung in Wien, Österreich und Europa im Mittelpunkt. Marion Gebhart, Leiterin der Frauenabteilung der Stadt Wien, spannte in einem Vortrag den Bogen von den ersten Anfängen der Frauenpolitik vor rund 25 Jahren in Wien bis hin zu dem breiten frauenpolitischen Netzwerk in allen Bereichen der Stadtverwaltung. „In Wien werden Frauenanliegen tatsächlich als Querschnittsmaterie betrieben,“ so Gebhart, „Gleichstellung wird nicht nur von der Frauenabteilung und den Gleichbehandlungsbeauftragten vorangetrieben, sondern in allen Ressorts“. So gebe es in Wien auch eine Frauengesundheitsbeauftragte,
Verantwortliche für Gender-Mainstreaming und Gender-Budgeting, frauenspezifische Angebote im Qualifikationsplan für Wiener ArbeitnehmerInnen, in der Wirtschafts- und Forschungsförderung u.v.m.
„Uns ist bewusst, dass noch viel zu tun ist und wir Fraueninteressen nicht nur in Wien vertreten und fördern müssen, sondern in Österreich und Europa,“ betonte die Leiterin der Frauenabteilung.

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Häupl für Sicherung des leistbaren Wohnens in Europas Städten

30 Bürgermeister fordern klare EU-Rechtsgrundlage für sozialen Wohnbau

Brüssel (OTS) – Heute Montag, 17.2., fand in Brüssel ein Gipfeltreffen der EU-HauptstadtbürgermeisterInnen mit Präsident Barroso und Kommissar Hahn statt, zu dem auch Bürgermeister Michael Häupl und Wohnbaustadtrat Michael Ludwig anreisten. Das Treffen wurde unmittelbar vor der Konferenz „Cities of Tomorrow“ der Europäischen Kommission organisiert, bei der es zwei Tage lang ganz grundsätzlich um die Frage der künftigen EU-Städtepolitik geht. Dazu zählen auch die erforderlichen Rahmenbedingungen für wachsende Städte in wirtschaftlich schwierigen Zeiten – und wie Städte, in denen rund 80 Prozent der europäischen Bevölkerung leben, besser gehört werden können. „Das Thema des sozialen Wohnbaus spielt dabei eine zentrale Rolle“, so Bürgermeister Häupl bei einem Mediengespräch mit den Bürgermeistern von Bratislava, Laibach, Nantes, Zagreb und Rom heute in Brüssel. Häupl weiter: „Immerhin ermöglicht er uns eine geordnete Stadtentwicklung und vermeidet so Spekulation und ermöglicht soziale Durchmischung. Damit ist er eine wichtige Grundlage der
Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener.“

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