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Die EU-Städteagenda – Weg zu einem neuen Governance-Modell?

Die Zeitschrift „Der Bayerische Bürgermeister“ hat mich netterweise eingeladen, über eines meines Lieblingsthemen zu schreiben – die EU-Städteagenda. Hier konnte ich einmal darüber nachdenken, wie ein Europa der Städte zu einer besseren Politik für alle Menschen auf EU-Ebene beitragen kann. Es sind dicke Bretter, die wir da bohren müssen, aber der Weg dahin macht Spaß und verspricht viel. Lesen Sie selbst nach.

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Cities are the living labs for the future of Europe

What impact for the EU Urban Agenda?

The EU Urban Agenda[1], as it has been decided at the June 2016 Council meeting and in the „Pact of Amsterdam[2]“, has a genesis with highs and lows, ups and downs throughout the past decades. This history is as long as cities have been demanding to get involved directly into EU policy development, a demand they based on two simple facts. First, evidence shows that about two thirds of the EU population live in cities, towns or urban areas. This provides a deeply democratic argument for direct involvement. Cities are the places where most EU citizens live and work. Second, cities are the hotspots of all major social, economic and political developments – they are the hubs for innovation and growth, it is there where new societal patterns first occur, they are the places with the highest density of people with all positive and negative effects. In brief, they constitute the living labs for the future of Europe. To leave them out of the process is simply ignoring their long time existing expertise in integrated policy making – a knowledge older than the EU itself by far.

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Voilà les verrinnes!

A real Brussels discovery

BuffetVon meinem österreichisch-belgischen Freund Paul, ein genialer Koch und lieber, kluger, kreativer Kopf, habe ich gelernt, diese kleinen kulinarischen belgischen Gaumenfreuden zu schätzen: Voilà les verrinnes! Als „verrinnes“ werden kleine Glasgefäße bezeichnet, die sich für allerlei, oft lange vorbereitete, bei uns meist spontan aus Restln zubereitete, „Amuse-bouches“ eignen. Traut Euch einfach mal drüber. Macht Spaß und freut die Gäste. Wann immer du bei echten Belgierinnen und Belgiern eingeladen bist: die Gefahr, zu verhungern, ist sehr groß. Und auch sonst kann sich die Zahl der Gäste recht spontan, meist nach 0ben, ändern. Die beste Lösung, um dann alle satt zu bekommen, ist ein gutes Angebot an Vorspeisen. Dann kannst du auch bei den Hauptspeisen so richtige elegante kleine Portionen servieren. Weiterlesen


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Überfällig: Eine Kommissarin für Gleichstellungspolitik und eine paritätisch besetzte Kommission

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in der SPD vom 31.5.2014

Wie schön! Unsere Forderung nach einer EU-Gleichstellungskommissarin und einer paritätisch besetzten Kommission wird auch von den Frauen in der SPD getragen!

Von 20.-22. Juni 2014 halten die ASF Frauen ihre Bundeskonferenz in Karlsruhe ab. Das Antragsbuch ist online. Spannende Lektüre.

Wahlkampf in Brüssel

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„Bitte, gehen Sie zur Wahl. Nur so wird Europa sozial.“

Wahlsplitter – Bilder aus meinem Europawahlkampf in Brüssel, Wien, Berlin, Graz und Linz

Hier finden Sie einige Bilder aus meinem Europawahlkampf der letzten Wochen und Monate. Es hat viel Freude gemacht, unterwegs zu sein und dafür zu werben, dass möglichst viele Menschen zur Wahl gehen. Und dann bitte noch die SPÖ und damit die europäische Sozialdemokratie wählen. Denn mit einem EU-Kommissionspräsidenten Martin Schulz und einer starken SP-Fraktion im Europaparlament ist ein Kurswechsel möglich. Also: mitbestimmen und verändern! Morgen, Sonntag, 25. Mai die SPÖ wählen!

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Ein kleines Juwel in der Leopoldstadt – Der Volkertmarkt

„Der Bauch von Wien“

Die 21 Wiener Märkte sind der „Bauch von Wien“. Sie sind nicht nur lebendige Nahversorgungszellen, sondern v.a. auch Treffpunkt, Spielplatz und unsere ganz eigene wienerische Agora. Einige Märkte, wie der Naschmarkt, sind auch Touristenattraktionen. Aber viele Märkte sind ganz einfach der Lebensmittellieferant für die Menschen in den Grätzln. Vor kurzem besuchte ich einen der drei Leopoldstädter Märkte am Volkertplatz, der klein, aber fein ist und auf dem Menschen aus ganz Europa arbeiten. Den Markt gibt es übrigens schon ganz lange, 1878 gab es hier die ersten Stände. Und 2000 wurde er generalsaniert – er liegt im EU-Fördergebiet, von dem das ganze Viertel profitiert hat.

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