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20 Jahre nach dem EU-Beitritt. Dialog der Generationen.

Manchmal hat der Mensch wirklich großes Glück und darf in der eigenen Arbeit sehr schöne Projekte umsetzen. Vor über einem Jahr begann ich darüber nachzudenken, wie ich in meiner Arbeit das Thema „20 Jahre EU-Beitritt Österreichs“ und was das alles für Wien bedeutet, angehen soll. Und dann hatte ich die Idee, keine klassische Festschrift mit einer Sammlung von Erinnerungsstücken zu machen, sondern einen Dialog der ganz anderen Art. Ich wollte Menschen zusammenbringen, die damals sehr nah am Thema dran waren – PolitkerInnen, VerhandlerInnen, BeobachterInnen – mit jenen, die damals geboren wurden. Das ist uns, als Team für das Projekt „WIr sind 20 – Turning 20“, gelungen."Wir sind 20" - 20 Jahre Wien und Österreich in der EU

„Wir sind 20“

Herausgekommen ist dabei eine kleine „Festschrift der anderen Art“. Die Gespräche zwischen „jung und alt“, drehen sich um immer noch aktuelle Themen wie Umweltschutz, Mobilität, Arbeit, Wirtschaft, Frieden und vieles Mehr. Ein Stakkato an kurzen Fragen und die dazugehörigen kurzen Antworten am Ende jedes Interviews zu Fragen wie „Der Euro“, „Datensicherheit“ oder „Gemeinsame Sprache“ geben sehr schön die EU-Stimmung der Menschen wieder. Vorwörter des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl und des damaligen Bundeskanzlers Franz Vranitzky leiten das Thema ein, und ein Überblick über wichtige europapolitische Entwicklungen für Wien rundet die Broschüre ab.

"Wir sind 20" - 20 Jahre Wien und Österreich in der EUDen Link zur Broschüre als Website auf Deutsch gibt es hier.

Die Broschüre gibt es auch auf Englisch.

Ich bin allen sehr dankbar, die mitgemacht haben.

Viel Freude beim Lesen!


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„Grenzenlos feministisch?“

Zur aktuellen Lage der Frauen- und Gleichstellungspolitik in Österreich, Europa und International

Diskussion am Montag, 15.9.2014, 19.00 – 20.30 Uhr

SPÖ Sektion Venediger Au, Ybbsstraße 15, A – 1020 Wien

(U1 Praterstern oder Vorgartenstraße)

In Österreich, Europa und international werden derzeit viele Gleichstellungsthemen diskutiert, allerdings häufig auf die Frage der Quote reduziert. Aktuell will und muss die SPÖ ihre Quotenregelung reformieren. In der EU spielt leider die Frauenpolitik weniger eine Rolle als vielmehr die Frage, wieviele Kandidatinnen für die neue Kommission von den Mitgliedstaaten nominiert werden. Und auf internationaler Ebene bereiten sich viele Staaten auf die Evaluierung der UN-Konferenz von Beijing vor 20 Jahren vor.

Es diskutieren
Marion Breitschopf, MediaClan, www.meineabgeordneten.at
Marion Gebhart, Frauenvorsitzende SPÖ-Leopolstadt, Leiterin der Frauenabteilung der Stadt Wien
Dunja Gharwal, http://www.socialvienna.com, Vertreterin der Internationalen SozialarbeiterInnen bei den Vereinten Nationen in Wien
Michaela Kauer, SPÖ Brüssel, Leiterin Wien-Haus Brüssel

Moderation: Eugen Pfister, Zeithistoriker, PES Activists Vienna
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der SPÖ Bezirksfrauenorganisation Leopoldstadt statt

Anmeldungen

bitte an spoe.bruessel@gmail.com

oder über die Facebook-Seite der SPÖ Brüssel: https://www.facebook.com/pages/SP%C3%96-Sektion-Br%C3%BCssel/1473019272934983

 

„SPÖ Brüssel goes … somewhere in Austria“

Die SPÖ Brüssel wurde 1992 gegründet, als die ersten Österreicherinnen und Österreicher nach Brüssel gingen. Heute versammelt sie Mitglieder und SympathisantInnen, die in den und rund um die EU-Institutionen arbeiten oder aus anderen Gründen ihren Lebensmittelpunkt in Belgien gefunden haben. Mit dem Format „SPÖ Brüssel goes…“ bringt sich die SPÖ Brüssel in den europapolitischen Diskurs in Österreich ein.

Kontakt

spoe.bruessel@gmail.com