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Von Laeken über die Leopoldstadt nach Etterbeek

Heute vor genau 10 Jahren wurde ich zur Leiterin des Verbindungsbüros der Stadt Wien zur EU bestellt. In diesem Jahrzehnt hat sich viel getan, persönlich und menschlich, beruflich und politisch. Zeit für eine kleine Bilanz. Und natürlich einen Ausblick! Denn wo wären wir ohne Visionen?

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Post aus Brüssel*

Mein Büro ist in Europa

Wie es so ist, in Brüssel zu arbeiten, werde ich oft gefragt. Also, das geht so: Mein Büro ist das „Wien-Haus“ in Brüssel. Wir sind die am weitesten entfernte Dienststelle der Stadt Wien, vom Rathaus aus betrachtet. Und wir sind natürlich die einzige im Ausland, ganz offiziell als „Verbindungsbüro der Stadt Wien zur EU“. Das zeigt sich in unserem Alltag. Wir sind mit einer Standleitung der MA 14/MA01 nach Wien verbunden, haben das WLAN des Magistrats und unsere Türglocke sieht genauso aus wie die in den „MA´s“. Den Wein für Veranstaltungen kaufen wir natürlich beim Weingut der Stadt Wien, beim Cobenzl der MA 49 und verteilen auch gerne das Stadtmagazin „wien.at“ der MA 53, genauso wie die vielen spannenden Publikationen der Fachabteilungen der Stadt. Neulich erst erhielten wir den sehr schönen Band „Wien von oben“ der MA 18 – das sind wirklich tolle Bilder. Unsere Fahrradständer haben wir von der MA 28 bekommen und wir in unserem Garten steht sogar ein kleiner Hund mit dem Sackerl von der MA 48. Die Bilder, die bei uns im Haus hängen, sind Fotos aus dem Nachlass von Harry Weber, die wir mit der MA 7 ausgesucht haben, und zeigen viele Alltagsszenen aus der Donaumetropole. So viel Wien in Brüssel hilft natürlich bei unserem Hauptgeschäft, der „kommunalen Interessenvertretung in der EU“. Und es hilft natürlich auch gegen Heimweh.

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Die EU ist hier, vor unserer Nase

Noch ein Monat bis zur Europawahl am 26. Mai

Zwischen dem Wiener Praterstern und dem EU-Viertel in Brüssel liegen über 1.100 Kilometer. So weit brauchen wir aber gar nicht zu gehen. Die Europäische Union ist hier, mitten unter uns, vor unserer Nase, in vielen Wiener Grätzln und Regionen in ganz Österreich.

Die EU ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken: ob im Alltag, wenn wir vor dem Supermarktregal stehen und eine große Auswahl an Produkten haben; oder ob im Urlaub, wenn wir in Italien unser Eis und unsere Pizza mit Euro bezahlen und zuhause anrufen, ganz ohne Zusatzgebühren.

Das ist gut, das soll so bleiben, und in vielen Bereichen muss es besser werden. Als Kandidatin der SPÖ zum Europäischen Parlament sind mir drei Themen dabei ganz besonders wichtig, weil sie uns in unserem Alltag ganz massiv betreffen: Leistbares Wohnen, die Gleichstellung von Frauen und eine Verkehrspolitik, die den Menschen hilft und das Klima schützt.

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